Parkett sanieren | wichtige Infos und Tipps
Wenn der Holzfußboden seinen Glanz verliert, wird es Zeit für eine Renovierung. Je nach Abnutzung oder Beschädigung bestehen etwa bei geklebten Parkett verschiedene Möglichkeiten: vom Austausch einzelner Elemente bis hin zum kompletten Abschleifen mit anschließender Oberflächenbehandlung.
An Schuhen haftender Sand, Stöckelschuhe oder herunterfallendes Geschirr können Kratzer und Dellen auf dem Parkett verursachen. Egal, wie robust der Holzfußboden sich erweist – früher oder später hinterlässt die tägliche Beanspruchung ihre Spuren. Gut, dass geklebtes Parkett sich problemlos renovieren lässt. Voraussetzung für den Erfolg: die richtige Behandlung.
Beschädigtes Parkett behandeln
Handelt es sich um lokale Schäden (bspw. Tiefer Kratzer, Rotweinfleck) hat geklebtes Parkett gegenüber schwimmend verlegtem einen entscheidenden Vorteil: Beschädigte Parkettelemente kann der Fachmann einzeln auswechseln. Es empfiehlt sich, schon beim Kauf des Parketts einige Ersatzstücke einzuplanen. So ist man für den Fall des Austausches gewappnet und hat passendes Holz und Format zur Hand. Durch Alterung bedingte Farbunterschiede gleichen sich im Laufe der Zeit an und es entsteht wieder ein stimmiges Gesamtbild. (weiterlesen …)


