Schlauchpflanzen, die zur Gattung der fleischfressenden Pflanzen gehören, sind in Privathaushalten nicht unbedingt weit verbreitet. Doch wer sich eine Schlauchpflanze anschafft, muss bei der Pflege einiges beachten. Selbst das Gießen ist alles andere als normal.
Schlauchpflanze: Womit gießen und welcher Boden?
Schlauchpflanzen (Sarracenia) sollte man nie in ausgetrockneter Erde stehen lassen. Doch um sie feucht zu halten, darf man sie nicht mit allem gießen. Leitungswasser ist absolut tabu, da es hart und mineralienreich ist. Dagegen mögen Schlauchpflanzen am liebsten einfaches Regenwasser.
Wer bei der Haltung einer fleischfressenden Pflanzen alles richtig machen will, sollte zudem darauf achten, dass sie in saurem Pflanzensubstrat steht, wo sich die Schlauchpflanze besonders wohl fühlt. Experten vom Botanischen Garten der Universität Stuttgart empfehlen hierfür folgende:
- sechs Teile Weißtorf
- zwei Teilen Perlite
- einem Teil Quarzsand.

